Man in the Mirror

Dieses Jahr hat viele Bewegungen ins Leben gerufen oder erlebt. Es wären da die Black Lives Matter-Bewegung, die Klima-Bewegung und die Corona-Bewegung. Was haben alle diese Bewegungen gemeinsam?
Alle Bewegungen kritisieren und prangern Fehlverhalten der Anderen oder der Gesellschaft an.

Dieser Beitrag befasst sich nicht damit, ob diese Kritiken gerechtfertigt sind oder nicht. Jedoch wollen wir aufzeigen, wer verantwortlich für die Verbesserung ist. Es beginnt alles mit einer Veränderung, doch wer soll sich verändern? Das Angenehme an den sozialen Medien oder Medien allgemein ist, dass sich jede aufspielen darf und sagen kann, wie sich die Gesellschaft zu verändern hat. Das Gleiche gilt dann auch für Demonstrationen, da es dem Zeitgeist entspricht seine Meinung auf der Strasse kund zu tun, fällt einem dies zur Zeit etwas leichter. Es ist richtig und gut für etwas einzustehen, doch ist es damit getan? Wir sind der Überzeugung, dass nach wie vor gilt: «Gesagt ist nicht getan».
Ein passendes Beispiel dafür sind die vielen Pandemiemassnahmen, viele Länder haben ähnliche Pandemiemassnahmen eingeführt. Doch in einigen Ländern scheinen diese besser zu funktionieren als in anderen. Die Risikofaktoren für eine schwere Covid-19 Erkrankung sind seit Frühling 2020 bekannt, daher ist auch bekannt wie man diese Risikofaktoren reduzieren kann. Doch wer hat aktiv sein persönliches Risikoprofil minimiert? Wer betreibt den Aufwand und Verzicht? Schlussendlich ist jeder Einzelne für die Veränderung verantwortlich, diese Veränderung ist jedoch mit Aufwand und Verzicht verbunden.
Vor Jahren (1988) gab es einen Künstler, welcher die passenden Worte dazu fand, die auch heute noch treffend sind.


Am Ende ist es die Frau im Spiegel, welche die Veränderung herbeibringt.

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